Samstag, 11. Oktober 2014
Kathmandu Tag 2
igel-junge, 22:57h
10.Oktober 2014
Am zweiten Tag in Kathmandu ging es nach einem abermals überraschend guten Frühstück (Rührei,Croissant,Muffins etc.) im International Guesthouse zum Swayabunath Tempel, den man in 25-30 min. zu Fuß erreichen kann.
Aufgrund der unglaublichen Menge an Müll auf der Straße und den schier unendlichen Abgasen ging es dann ausgestattet mit einer Atemmaske zum Swayabunath (auch Affentempel genannt).

Das Bild dient als gutes Beispiel dafür wie in der ganzen Stadt die Müllentsorgung funktioniert. Einfach alles auf den Boden werfen.
Zum Glück war vor Ort die Atemmaske dann nicht mehr nötig und ich konnte mich auf den steilen Weg nach oben machen.

Der beeindruckende Tempel mit der vergoldeten Stupa liegt ganz oben auf einem Berg, von wo man in alle Himmelsrichtungen ganz Kathmandu bewundern kann. Erst von dort oben lässt sich die wahre Größe der Stadt erkennen.


Am Nachmittag traf ich dann auf weitere Teilnehmer meiner Wandertour, der Manaslu Umrundung, die alle sehr nett wirkten und mit denen man es sicherlich gut 2-3 Wochen aushalten kann.
Den Rest des Tages hab ich gemütlich im Hinterhof des International Guesthouse verbracht.

Am zweiten Tag in Kathmandu ging es nach einem abermals überraschend guten Frühstück (Rührei,Croissant,Muffins etc.) im International Guesthouse zum Swayabunath Tempel, den man in 25-30 min. zu Fuß erreichen kann.
Aufgrund der unglaublichen Menge an Müll auf der Straße und den schier unendlichen Abgasen ging es dann ausgestattet mit einer Atemmaske zum Swayabunath (auch Affentempel genannt).

Das Bild dient als gutes Beispiel dafür wie in der ganzen Stadt die Müllentsorgung funktioniert. Einfach alles auf den Boden werfen.
Zum Glück war vor Ort die Atemmaske dann nicht mehr nötig und ich konnte mich auf den steilen Weg nach oben machen.

Der beeindruckende Tempel mit der vergoldeten Stupa liegt ganz oben auf einem Berg, von wo man in alle Himmelsrichtungen ganz Kathmandu bewundern kann. Erst von dort oben lässt sich die wahre Größe der Stadt erkennen.


Am Nachmittag traf ich dann auf weitere Teilnehmer meiner Wandertour, der Manaslu Umrundung, die alle sehr nett wirkten und mit denen man es sicherlich gut 2-3 Wochen aushalten kann.
Den Rest des Tages hab ich gemütlich im Hinterhof des International Guesthouse verbracht.

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