Freitag, 7. November 2014
Bangkok, Thailand
4.11- 5.11

Angenehmer 3 Stunden Flug von Kathmandu nach Bangkok, Thailand am vormittag . Das Hotel war spitze und ein totaler Kontrast zu Nepals Lodges/Hotels.



Generell ist hier vorallem die Infrastruktur deutlich näher an den westlichen Standards, als das in Nepal der Fall der ist.
Am 2. Tag in Bangkok haben wir den Wat Pho Tempel besichtigt und eine Bootstour über den Fluss gemacht.



Zu dem Zeitpunkt war in Bangkok auch zufällig das jährliche "River Festival", bei dem in Bangkok traditionell viele Maskenbälle und Shows stattfinden.

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Chitwan National Park
30.10-2.11

nach 2 weiteren Tagen in Kathmandu und der Verabschiedung von allen Mitgliedern der Tour ging es dann am 30.10 in den Chitwan Nationalpark, Nepals größten Nationalpark.




In den nächsten 4 Tagen standen dann elephant riding, jungle walk, jeep safari tour, sunset tour, canouing und bird watching auf dem Programm.





Am 1. Tag hab ich dann noch eine echt coole Reisegruppe kennengelernt. Alle zwischen 18 und 30, die meisten in meinem Alter. Die meisten waren Mädels aus Australien , aber es kamen auch welche aus Neuseeland, Norwegen, Mexiko, Schottland und Indien.

Am nächsten Abend wurde es mit vielen Trinkspielen noch ziemlich witzig.


Am letzten Tag in Nepal kam die Gruppe zufällig auch nach Kathmandu, so dass ich mich dann noch auf ein paar Bier mit denen treffen konnte, bevor es weiter nach Thailand ging.

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Manaslu Trek 12.10 - 28.10 (1)
Wandertour Manaslu Trek.

An die ziemlich ungewohnten Lebensverhältnisse auf dieser Tour könnte ich mich zum Glück schnell gewöhnen.
Bis auf 2-3 Ausnahmen gab es kein Internet, Zeitungen, TV, Radio etc.
Zudem gab es keine Duschen oder Badezimmer und nachts schläft man in unbequemen Holzbetten oder in alten Zelten.
Das gehört aber dazu und ist für 2-3 Wochen auch okay.

Während der Tour habe ich sehr unterschiedliche und beeindruckende Landschaften gesehen, interessante Leute kennengelernt, neue Freunde gefunden und bei 15 Tagen am Stück wandern auch was für meine Beine getan haha :D

Ob nachts um 4:30 auf 4400m bei Temperaturen weit unter Null loslaufen , bei 33 Grad, bei Schnee, bei monsunartigem Regen oder bei eiskaltem Wind -> bei der Tour war alles dabei und hat für reichlich Abwechslung gesorgt !

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Samstag, 11. Oktober 2014
Kathmandu Tag 3
Heute morgen um 09:00 Uhr ging es erstmals mit der kompletten Wandertruppe inclusive meiner Mutter, die ich natürlich explizit erwähnen möchte (:P) mit unserem Reiseführer frühstücken.
Anschließend wurden noch letzte Besorgungen unternommen, wie z.B Medikamente kaufen, Geld umtauschen und noch nicht vorhandenes Equipment zu besorgen.
In einer 8-er Gruppe ging es dann per Taxi-Shuttle zur Buddha Stupa inmitten von Kathmandu.


Anschließend besuchten wir noch die Pashupatinath, einer der wichtigsten Tempelstätten im Hinduismus.

Am Pashupatinath-Tempel gibt es Verbrennungsstätten, die für viele Gläubige als Platz für die 'letzten Riten' eine besondere Bedeutung haben. Es gilt als erstrebenswert, seine Leiche hier verbrennen zu lassen.

Nach unser Rückkehr zur Unterkunft ging es dann um 19:00 Ortszeit mit der ganze Gruppe ins Restaurant.
Das Indische Restaurant befindet sich auf einen der umliegenden Dachterrassen und konnte mit dem Essen voll und ganz überzeugen.

Gegen Spätabend wurden dann noch von allen Teilnehmern der Trekkingtour die Wandersachen gepackt und dann ging es ab ins Bett, denn morgen um 6:30 beginnt die 8-stündige Busreise zum Ausgangspunkt der Wandertour.
Da es im Gebirge in Nepal keinen Internetempfang geben wird, bleibt das bis Anfang November erstmal der letzte Post :)

Bis dahin !

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Kathmandu Tag 2
10.Oktober 2014

Am zweiten Tag in Kathmandu ging es nach einem abermals überraschend guten Frühstück (Rührei,Croissant,Muffins etc.) im International Guesthouse zum Swayabunath Tempel, den man in 25-30 min. zu Fuß erreichen kann.
Aufgrund der unglaublichen Menge an Müll auf der Straße und den schier unendlichen Abgasen ging es dann ausgestattet mit einer Atemmaske zum Swayabunath (auch Affentempel genannt).

Das Bild dient als gutes Beispiel dafür wie in der ganzen Stadt die Müllentsorgung funktioniert. Einfach alles auf den Boden werfen.
Zum Glück war vor Ort die Atemmaske dann nicht mehr nötig und ich konnte mich auf den steilen Weg nach oben machen.



Der beeindruckende Tempel mit der vergoldeten Stupa liegt ganz oben auf einem Berg, von wo man in alle Himmelsrichtungen ganz Kathmandu bewundern kann. Erst von dort oben lässt sich die wahre Größe der Stadt erkennen.





Am Nachmittag traf ich dann auf weitere Teilnehmer meiner Wandertour, der Manaslu Umrundung, die alle sehr nett wirkten und mit denen man es sicherlich gut 2-3 Wochen aushalten kann.

Den Rest des Tages hab ich gemütlich im Hinterhof des International Guesthouse verbracht.

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Abu Dhabi/Kathmandu
8. Oktober 2014

Abflug aus Frankfurt Mittwoch, den 8. Oktober 2014 um 22:15 Richtung Kathmandu mit Etihad Airways.
Nach einem 6 Stunden Flug mit bester Unterhaltung dank dem ausgiebigen Filmangebot an Bord bin ich heile in Abu Dhabi angekommen.

Obwohl es erst morgens war konnte man die dort anzutreffende Hitze kaum aushalten.


9.Oktober 2014

Nach der kurzen Verschnaufspause in Abu Dhabi ging es ca. 3 Stunden später weiter nach Kathmandu,Nepal.

Um 16:00 Ortszeit erreichte ich dann endlich mein erstes Ziel meiner Reise.


Hier wurde ich dann mehr oder weniger unfreiwillig Zeuge der Nepalesischen Gelassenheit, die sich sofort bei der Beantragung des Visums am Flughafen zeigte.
Bei gutem Wetter wurde Ich dann bereits von einem Fahrer erwartet, der mich zu meiner Unterkunft bringen sollte, was sich anhand des Straßenverkehrs als schwieriger gestaltete, als ich es mir vorgestellt hatte.
Die Situation im Straßenverkehr ist einfach katastrophal, weil jeder jeden überholen will und alle gleichzeitig wild durcheinander hupen. Anhalten, Vorfahrt gewähren oder geschweige denn vor dem Abbiegen nach links oder nach rechts zu schauen wäre für alle Nepalesen wohl #Neuland.

Nach ca 30 Minuten hatte ich es dann doch geschafft und war mit dem International Guest House auch aufgrund des freundlichen Personals und der zentralen Lage sehr zufrieden.

Das überrraschend gute Essen und die im Vergleich dafür zu Deutschland günstigen Preise gefielen mir natürlich ganz gut.

Aufgrund der fast vierstündigen Zeitverschiebung und insgesamt nur 2 Stunden Schlaf während beider Flüge, war es nach dem Abendessen auch Zeit schlafen zu gehen.

Bis demnächst :)

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